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Position: Brown Tower, 4450 Meter Altitude.
Weather: sunny but windy, temperature -15 degrees, -5 in the Sun.
It is midnight, my breath is fast, the legs do not want to climb and walk anymore. I look back into the Dark night and my eyes search for sylvia. At the Last fix rope we made she took a Break. Now she might be 200 meters behind me. I have no power to Scream and the heavy Wind would distroy my words anyway. My left arm still hold the iceaxe but Not my hands hold it, just the glove, an icy glove formed by the Last hours of climbing up to Brown Tower. Every twenty meters i look back, nothing. My eyes went up to searching for a campsite. Steem, steem steem… I look back, is it possible to go back and searching for her? No power. My legs go step by step, i think of all the Beauty i got in my life, think why the hell i have to do this. All the literature about this route told us it is grade two, what we have seen Five days ago when coming to the starting of the Muldrow glacier we where shocked, the half of the Karstens ridge Relief was proberbly changed. We tried to find a route for our climbing Level but it comes to an end that we have to go climbing, real climbing. Up to 70% and some parts Vertical with both sides of the ridge 1000 meters down next to us.

We started at at Ten in the morning for this 1,5 Kilometer distance. It took hours and hours to go 60 meters than make a Fix point with an snow anchor, and pull the pulks and other Equipment up to the anchor. Than go another 60 Meter and do the Same. It is not possible to do it another way because of the steem area we are goining. It is 1:30 am and i finaly found a place i can set up the tent, not Big Space but enough, it is very close to the Stone we survived the night two days ago. The Wind is strong and the tent want to Flyer away, with the Last Power i can press some pegs into the frozen ground.
In the Dark night i hear a Voice, Sylvia is only 40 meters away. We got it. At three o clock in the morning we sleep.
On Saturday we will go up to Denali Pass, 1000 Meters altitude on 5 km distance. Easy for us when thinking of the 700 m altitude within 1,5 km distance. And he following days can be a summit day

Photo: our camp and the foreground the Stone we survived two days before with no sleeping bags, no matress, no warm clothes. In the distance you see Mc Kinley River and Wonder lake up and in the middle.

Es ist Mitternacht, mein Atem ist schnell, die Beine wollen nicht mehr weiter klettern und laufen. Ich schaue zurück in die dunkle Nacht und suche nach Sylvia. Beim letzten Fixseil das wir angelegt haben hat sie eine kleine Pause eingelegt. Jetzt könnte sie 200 Meter hinter mir sein.
Ich habe keinerlei Kraft mehr um nach ihr zu rufen und der starke Wind würde sowieso jegliche Geräusche verschlucken. Mein linker Arm hält die eisaxt, jedoch ist es nicht meine Hand die sie hält sondern der vereiste Handschuh der in den letzten Stunden Kletterei zum Brown Tower sich zu einer greifenden Hand geformt hat. Alle zwanzig Meter schaue ich zurück, nichts. Mein Blick wandert nach oben um einen Lagerplatz zu suchen. Steil, steil, steil. Ich schaue wieder zurück. Ist es möglich zurückzugehen um nach ihr zu suchen? Keine kraft. Meine Beine machen einen Schritt nach dem anderen, ich denka an die vielen schönen Momente in meinem Leben und denke auch daran warum zur Hölle muss ich das hier tun? Die ganze Literatur die wir vorher über die Route gelesen und angeschaut sagte uns das es Level zwei ist, was wir jedoch gesehen haben als wir dem Muldrow Gletscher vor fünf Tagen beendet hatten schockierte uns. Die hälfte der Karstens Ridge war verformt. Wir mussten eine neue Route finden hinauf zu kommen welche unserem Kletterlevel passend war. Es ist jedoch zu dem Ende gekommen dass wir uns auf etwas vollkommen neues einlassen mussten, klettern, richtiges klettern. Bis zu 70% anstieg und teilweise vertikal, auf beiden Seiten der ridge 1000 Meter abwärts.

Wir sind um 10 Uhr am morgen gestartet für diese 1,5 Kilometer lange Strecke. Es hat jedoch Stunden um Stunden benötigt 60 Meter zu gehen, einen Fixpunkt mit einem Eisanker zu legen und die Pulkaschlitten und das andere Equipment hoch zu mancher zu ziehen. Danach 60 m weiter und das gleiche wieder. Es ist leider nicht möglich es auf einem anderen Weg zu machen da es einfach zu steil ist.
Es ist 1:30 Uhr morgens und ich finde einen Lagerplatz wo das Zelt aufgebaut werden kann, nicht viel Platz aber genug. Es ist sehr bäh an dem großen Stein wo wir vor zwei Nächten überlebt haben. Der Wind ist stark und das Zelt will mir aus den Händen geweht werden. Mit der letzten kraft drücke ich die Zeltheringe in den gefrorenen Boden. In der dunklen Nacht höre ich eine Stimme, Sylvia ist nur 40 Meter entfernt. Wir haben es geschafft. Um drei Uhr morgens schlafen wir ein.
Am Samstag werden wir weiter zum Denali Pass aufsteigen, 1000 Höhenmeter auf 5 km Distanz. Leichtigkeit für uns wenn wir an die 700 Höhenmeter auf 1,5 km Distanz von gestern zurückdenken. Die folgetage können wir dann an einen Gipfeltag denken. Foto: unser Lagerplatz und im Vordergrund der Stein unter dem wir zwei Nächte zuvor überlebt haben ohne Schlafsack, Matratze, warme Anziehsachen. Am Horizont Mc Kinley River und Wonder lake oben in der Mitte. Sylvia and Mike

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